Marion Heitfeld Heilpraktikerin
Marion HeitfeldHeilpraktikerin  

Darmsanierung

Die Darmsanierung ist ein Baustein der Entschlackung und Entgiftung. Häufig gerät der Darm in ein Ungleichgewicht, bedingt durch Fehlernährung, Medikamente, Bakterienfehlbesiedelung (es gibt vielfache wichtige und nützliche Bakterien im Darm) sowie Erkrankungen des Darm und anderer Verdauungsorgane. Auch psychische Komponenten und Umwelteinflüsse können, vor allem aus naturheilkundlicher Sicht, den Darm in ein Ungleichgewicht bringen.

 

Die Diagnose erfolgt mittels Patientengespräch, und weiterführenden Untersuchungen (z.B. einer Stuhldiagnose durch ein Labor).

Die Behandlung erfolgt durch medizinische Probiotika Gaben. Die Wahl des Therapeutikums wird individuell auf den Patienten abgestimmt.

 

Auch die Schulmedizin kennt die Darmsanierung, wendet sie aber im Vergleich zur Naturheilkunde nur sehr selten an. Oft, wenn praktisch das Kind bereits mit dem Bade verschüttet wurde, beispielsweise nach einer hochdosierten Antibiotikatherapie, die die natürliche Darmflora zerstört hat. Manches von dem, was die Naturheilkunde der Darmsanierung zurechnet, ist noch nicht ausreichend wissenschaftlich erforscht, da bewegen wir uns auf dem Boden der Beobachtungen und logischen Hypothesen, aber unser gefestigtes Wissen nimmt zu.

 

Entgiftung / Entschlackung

Der Organismus kommt täglich mit vielen Stoffen in Kontakt, innerlich wie äußerlich, die vom Organismus wieder ausgeschieden werden müssen. Unser Organismus schafft dies normalerweise von ganz alleine, doch durch Ungleichgewichte, Fehlernährung oder einfach eine zu große Zahl von ausscheidungspflichtigen Substanzen kann auch dieser geniale Organismus überfordert sein. 

Dann ist es, wie es die Naturheilkunde sieht, notwendig, die Funktionen zu normalisieren und, sofern möglich, die Zufuhr an Schadstoffen verringern.

 

Es gibt verschiedene Organe die wir nutzen können um den Körper in seiner Ausscheidungsfunktion zu stärken.

 

Die Nieren haben eine entgiftende Wirkung auf den Körper. Sie fördern die Ausscheidung von Harnsäure oder Harnstoff, von Medikamenten oder Umweltgiften. Sie erhalten das Säure-Basen-Gleichgewicht und halten den Wasserhaushalt konstant.

Durch basische Medikamente und Anregung der Nierenfunktion wird die Entsäuerung über die Niere unterstützt.

 

Die Lymphe, das so genannte „Gewebewasser“ übernimmt im Körper den Abtransport von Stoffwechselendprodukten, und stärkt, durchaus auch im Einklang mit der schulmedizinischen Immunologie, die Immunabwehr durch Ausleitung von  Krankheitserregern und Fremdkörpern. Die Ausleitung über die Lymphe wird durch Massagen und tägliche Bewegung unterstützt.

 

Die Haut als das größte Ausscheidungsorgan, trennt das Innere vom Äußeren und ist Regulator für Flüssigkeitshaushalt und Körpertemperatur. Durch Schröpfen oder auch durchblutungsfördernde Massagen regen wir die Haut zum Ausscheiden an. 

 

Der Verdauungstrakt ist nicht nur für Aufnahme und Verwertung der Speisen zuständig, sondern auch der wichtigste Ort für die Ausbildung des Immunsystems.

Magen, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse und der Darm werden mit in die Therapie einbezogen. Dazu gehören aus Sicht der Naturheilkunde Darmreinigungskonzepte, Leberwickel und diverse homöopathische oder spagyrische Therapeutika. 

 
Für die Auswahl der richtigen Therapie zur Entgiftung oder Entschlackung sind vielfältige Faktoren entscheidend. Durch ein Anamnesegespräch und weiterführende Diagnostik werden wir die für Sie stimmige Therapie herausfinden. In den meisten Fällen werden zu den genannten Therapien entsprechende Ernährungsempfehlungen ausgearbeitet damit die Funktionen bestmöglich regenerieren können.
 
Ausleitungsverfahren, das Entfernen von "Giften" gehören zu den etablierten Behandlungsverfahren der Naturheilkunde. Seit vielen Jahrhunderten ausgeübt, sind aber dennoch keine validen wissenschaftliche Studien zur Wirkung und Wirksamkeit vorhanden, weil sich wohl kaum Jemand die Mühe gemacht hat, sie zu erstellen.
 
Die Schulmedizin redet übrigens hier nicht von Giften, sondern von Stoffwechsel-zwischen- oder endprodukten und kennt demzufolge praktisch auch keine Ausleitungs verfahren. Das ist eine Terminologie, die sich in der Naturheilkunde etabliert hat, lange bevor es eine schulmedizinische Toxikologie gab. Deshalb verwenden wir diese Begriffe gerne weiter und begeben uns nicht in einen Terminologie-Streit.

 

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